SpeedyPC Data Recovery Service SpeedyPC Data Recovery Service – Datenrettung in Ulm
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  • lokal & persönlich
  • Abgabe ohne Termin
  • seit 2002

Partnerprogramm: IT-Dienstleister & Fachhändler erweitern ihr Angebot um professionelle Datenrettung – mit unserem Labor im Hintergrund.

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SATA-SSD · M.2 · NVMe · externe SSD

SSD Datenrettung – wenn die SSD nicht mehr erkannt wird

Eine SSD kann ohne Geräusche und ohne Vorwarnung ausfallen. Sie verschwindet aus BIOS oder Betriebssystem, meldet eine falsche Kapazität, friert den Computer ein oder wird nur noch sporadisch erkannt.

Wir analysieren SATA-, M.2-, NVMe- und externe SSDs in unserem Labor in Illertissen bei Ulm. Entscheidend sind Controller, Firmware, NAND-Speicher, Verschlüsselung und die Frage, ob noch ein kontrollierter Zugriff auf die Originaldaten möglich ist.

Persönliche Abgabe ohne Termin · Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr · Kostenloses DHL-Versandlabel bundesweit

Bei wichtigen Daten sofort beachten

Weitere Zugriffe können eine instabile SSD zusätzlich belasten oder bei gelöschten Daten die interne Bereinigung beschleunigen.

  • Computer oder SSD ausschalten
  • Nicht initialisieren oder formatieren
  • Keine Windows-Reparatur oder CHKDSK
  • Keine Recovery-Software auf der SSD installieren
  • Nicht wiederholt an verschiedenen Adaptern testen
Eigenes Labor Analyse und Datenrettung direkt in Illertissen bei Ulm.
SATA, M.2 und NVMe Interne und externe SSDs verschiedener Bauformen.
PC-3000-Verfahren Technologische Zugriffe bei unterstützten Controllern und Modellen.
Keine Daten – keine Datenrettungskosten Analyse, Rückversand und Zieldatenträger ausgenommen.

Wichtig: Erscheint die SSD nicht mehr, nur noch sporadisch oder mit falscher Kapazität, sollte sie nicht weiter umgebaut und getestet werden. M.2-SATA und M.2-NVMe sehen ähnlich aus, verwenden aber unterschiedliche Schnittstellen und sind nicht beliebig austauschbar.

Welche SSD-Arten wir bearbeiten

„M.2“ beschreibt zunächst nur die Bauform. Ob eine M.2-SSD über SATA oder PCIe/NVMe arbeitet, muss anhand von Modell, Anschluss und Controller geklärt werden. Auch externe USB-SSDs enthalten intern unterschiedliche SATA- oder NVMe-Technik.

2,5-Zoll-SATA-SSD

Klassische Notebook- und Desktop-SSD mit SATA-Anschluss. Häufige Fehler sind Controller-, Firmware-, Spannungs- und NAND-Probleme.

mSATA und M.2-SATA

Kompakte SATA-Varianten für ältere Notebooks, Mini-PCs und Industriehardware. Nicht mit NVMe gleichzusetzen.

M.2-NVMe-SSD

PCIe-basierte Hochleistungs-SSD mit komplexer Controller- und Firmwarearchitektur sowie oft starker interner Verschlüsselung.

Externe USB-SSD

Hier können USB-Brücke, Gehäuseelektronik oder die interne SATA-/NVMe-SSD betroffen sein. Deshalb das komplette Gerät einreichen.

Verlötete SSD und Flash-Speicher

Bei Ultrabooks, MacBooks und Spezialgeräten kann der Speicher fest mit dem Mainboard verbunden und an die Originalhardware gekoppelt sein.

SSD in RAID, NAS oder Server

Bei mehreren Laufwerken müssen zusätzlich Reihenfolge, RAID-Parameter, Controllerzustand und Dateisystem berücksichtigt werden.

Typische Fehler bei SSDs

Controller

SSD wird gar nicht mehr erkannt

Controller, Firmware, Stromversorgung oder interne Metadaten können ausgefallen sein. Software kann nicht helfen, wenn das Laufwerk technisch nicht ansprechbar ist.

Firmware

Falsche Kapazität oder Modellkennung

Die SSD meldet 0 GB, eine falsche Größe, einen generischen Namen oder friert während der Erkennung ein. Das kann auf beschädigte Firmware- oder Translatorstrukturen hindeuten.

Elektronik

Überspannung, Kurzschluss oder Wasserschaden

Defekte Spannungsregler, Schutzbauteile, Leiterbahnen oder korrodierte Kontakte können verhindern, dass Controller und NAND korrekt arbeiten.

NAND

Lesefehler und instabile Speicherzellen

Alterung, hohe Schreiblast, Hitze oder Ausfälle einzelner NAND-Dies können zu Lesefehlern, Einfrieren und stark schwankender Geschwindigkeit führen.

Logisch

Dateisystem, Partition oder Betriebssystem beschädigt

Die SSD wird technisch stabil erkannt, aber Partitionen, Benutzerprofile oder Ordnerstrukturen sind beschädigt. Dann wird zuerst ein vollständiges Image erstellt.

Gelöscht / formatiert

TRIM und Garbage Collection

Nach Löschung oder Schnellformatierung können Speicherbereiche intern freigegeben und später dauerhaft bereinigt werden. Jede weitere Nutzung verringert die Möglichkeiten.

Gelöschte oder formatierte SSD: Was TRIM wirklich bedeutet

TRIM löscht nicht immer sofort – aber die Zeit arbeitet gegen die Daten

Das Betriebssystem meldet der SSD, welche logischen Bereiche nicht mehr benötigt werden. Die SSD kann diese Bereiche anschließend im Hintergrund bereinigen. Ob und wann das geschieht, hängt unter anderem von Controller, Firmware, Stromversorgung, Betriebssystem und interner Garbage Collection ab.

  • SSD sofort ausschalten und nicht weiter benutzen.
  • Keine Wiederherstellungssoftware auf dem betroffenen System installieren.
  • Keine neuen Dateien, Updates oder Windows-Reparaturen durchführen.
  • Auch eine schnellformatierte SSD nicht erneut initialisieren oder partitionieren.
  • Eine Wiederherstellung ist nicht garantiert, kann bei unterstützten SSDs und noch vorhandenen Metadaten aber geprüft werden.

Nicht ausführen: CHKDSK, „Datenträger reparieren“, Initialisieren, Formatieren, Klonen mit normalen Kopierprogrammen oder wiederholte Neustarts. Diese Aktionen können schreiben, Fehlerbereiche überspringen oder die interne Bereinigung weiterlaufen lassen.

So läuft die SSD-Datenrettung im Labor ab

Das Verfahren wird an Controller, Firmware, NAND, Schnittstelle und Verschlüsselung angepasst. Nicht jede SSD unterstützt dieselben technologischen Zugriffe.

1

Technische Analyse

Modell, Controller, NAND, Stromaufnahme, Erkennung, Firmwarezustand und Verschlüsselung werden geprüft.

2

Stabilisierung

Elektronik, Spannungsversorgung oder Firmware werden nur so weit bearbeitet, wie es für einen kontrollierten Zugriff nötig ist.

3

Technologischer Zugriff

Bei unterstützten Controllern können PC-3000-Verfahren, Loader, Safe Mode oder andere herstellerspezifische Methoden eingesetzt werden.

4

Imaging und Rekonstruktion

Lesbare Bereiche werden priorisiert gesichert. Danach werden Translator, Partitionen, Dateisystem und Ordnerstrukturen rekonstruiert.

5

Prüfung und Rückgabe

Gerettete Daten werden geprüft und auf einem separaten Zieldatenträger bereitgestellt.

Wichtig zur Chip-Off-Methode: Bei modernen SSDs genügt das Auslesen einzelner NAND-Chips häufig nicht. Controller-Verschlüsselung, Wear-Leveling, Fehlerkorrektur und proprietäre Übersetzungstabellen müssen korrekt rekonstruiert werden. Deshalb ist Chip-Off kein allgemeines Standardverfahren und nicht bei jeder SSD technisch sinnvoll.

Was kostet eine SSD-Datenrettung?

Eine professionelle SSD-Datenrettung liegt je nach Fehlerbild zwischen 400 und 2.400 €. Der Aufwand reicht von logischen Schäden an einer technisch stabilen SSD über Firmware-, Elektronik- und Controllerdefekte bis zu stark degradierten NAND-Speichern mit zahlreichen Lesefehlern.

SSD-Datenrettung 400 bis 2.400 € Von logischen Schäden und geeigneten gelöschten oder formatierten Fällen über Firmware-, Elektronik- und Controllerdefekte bis zu stark degradierten NAND-Speichern, komplexer Fehlerkorrektur und technologischen Zugriffen.
Wovon der tatsächliche Aufwand abhängt nach technischer Analyse Controller, NAND-Typ, Firmwarezustand, Verschlüsselung, Schnittstelle, Lesestabilität, Translatorstrukturen und die Frage, ob die SSD noch kontrolliert ansprechbar ist.

Einordnung des Preisrahmens: Im unteren Bereich liegen meist logisch beschädigte, technisch stabile und noch kontrolliert auslesbare SSDs. Der Aufwand steigt bei nicht erkannten SATA-, M.2- oder NVMe-SSDs, defekten Controllern, beschädigten Firmware- und Translatorstrukturen, Hardwareverschlüsselung sowie bei degradierten NAND-Speichern, die nur noch mit mehrfachen Leseversuchen, spezieller Fehlerkorrektur und technologischen Zugriffen gesichert werden können.

  • Einfache Ersteinschätzung: kostenfrei
  • Erweiterte technische Analyse für private SSD- und Flash-Fälle: 200 €
  • Geschäfts- und priorisierte Fälle: kostenpflichtig nach Aufwand beziehungsweise Vereinbarung
  • Bei Beauftragung wird die erweiterte Analyse vollständig auf den Rettungspreis angerechnet

Im Auftragsformular wählen Sie, ob wir Sie nach der Analyse und vor der Datenrettung kontaktieren oder innerhalb des von Ihnen freigegebenen Kostenrahmens ohne weitere Rückfrage fortfahren dürfen.

Keine Daten – keine Datenrettungskosten gilt für die eigentliche Wiederherstellung. Eine beauftragte erweiterte Analyse, der Rückversand und ein benötigter Zieldatenträger bleiben ausgenommen.

Alle Preisrahmen und Bedingungen finden Sie auf unserer Seite Datenrettung Kosten und Preise.

Häufig gestellte Fragen zur SSD-Datenrettung

Meine SSD wird nicht mehr erkannt – was soll ich zuerst tun?

Wenn wichtige Daten darauf liegen, den Computer beziehungsweise die externe SSD ausschalten und keine weiteren Start-, Initialisierungs-, Formatierungs- oder Reparaturversuche durchführen. Eine nicht erkannte SSD kann einen Controller-, Firmware-, Elektronik- oder NAND-Fehler haben. Wiederholte Zugriffe können den Zustand verschlechtern.

Kann ich eine andere M.2-Schnittstelle, ein USB-Gehäuse oder einen zweiten Computer testen?

Nur wenn kein Defektverdacht besteht und die Daten nicht wichtig sind. Bei plötzlichem Ausfall, falscher Kapazität, starker Verlangsamung oder wiederholtem Verschwinden sollte die SSD nicht weiter umgebaut oder getestet werden. Außerdem sind M.2-SATA und M.2-NVMe technisch nicht beliebig austauschbar.

Was bedeutet TRIM für gelöschte oder formatierte SSD-Daten?

TRIM teilt der SSD mit, welche Speicherbereiche nicht mehr benötigt werden. Die interne Garbage Collection kann diese Bereiche anschließend dauerhaft bereinigen. Das geschieht nicht immer sofort, kann aber jederzeit erfolgen. Deshalb die SSD nach Löschung oder Formatierung möglichst sofort ausschalten und nicht weiter benutzen.

Sind Daten bei einem Controller- oder Firmware-Defekt verloren?

Nicht zwangsläufig. Bei unterstützten SSD-Controllern können technologische Zugriffe, Firmwarearbeiten oder kontrollierte Ausleseverfahren den Zugriff wieder ermöglichen. Ob das möglich ist, hängt von Controller, NAND, Verschlüsselung, Firmwarezustand und dem konkreten Modell ab.

Kann man NAND-Chips einer SSD einfach auslöten und auslesen?

Bei modernen SSDs reicht ein Roh-Auslesen der NAND-Chips meistens nicht aus. Der Controller verteilt, verschlüsselt und verwaltet die Daten über komplexe Übersetzungstabellen, Wear-Leveling und Fehlerkorrektur. Eine Rekonstruktion ist nur bei technisch unterstützten Kombinationen aus Controller, NAND und Firmware sinnvoll.

Was gilt bei BitLocker- oder hardwareverschlüsselten SSDs?

Für BitLocker wird in der Regel der Wiederherstellungsschlüssel oder eine andere gültige Entsperrmöglichkeit benötigt. Zusätzlich verwenden viele SSDs interne Hardwareverschlüsselung. Ist die für die Entschlüsselung erforderliche Originalelektronik vollständig zerstört, kann eine Wiederherstellung technisch unmöglich sein.

Rettet ihr auch SATA-SSD, M.2-SATA, NVMe und externe SSDs?

Ja. Wir bearbeiten 2,5-Zoll-SATA-SSDs, mSATA, M.2-SATA, M.2-NVMe und externe USB-SSDs. Entscheidend sind Controller, Speicheraufbau, Schnittstelle, Verschlüsselung und Schadensbild – nicht nur das Gehäuseformat.

Was kostet eine SSD-Datenrettung?

Eine professionelle SSD-Datenrettung liegt je nach Fehlerbild zwischen 400 und 2.400 €. Der Rahmen reicht von logischen Schäden an technisch stabilen SSDs über Firmware-, Elektronik- und Controllerdefekte bis zu stark degradierten NAND-Speichern, komplexer Fehlerkorrektur und technologischen Zugriffen. Die erweiterte technische Analyse für private SSD- und Flash-Fälle kostet 200 € und wird bei Beauftragung vollständig auf den Rettungspreis angerechnet.

SSD wird nicht erkannt oder ist plötzlich ausgefallen?

SSD ausschalten und keine weiteren Tests durchführen. Wir prüfen Controller, Firmware, NAND und Verschlüsselung kontrolliert.

Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr · Persönliche Abgabe ohne Termin · Kostenloses DHL-Versandlabel bundesweit
Eine beauftragte erweiterte Analyse, Rückversand und Zieldatenträger bleiben ausgenommen.